Berichte aus der NMS Pettenbach

Schwimmwoche der 1c und 1d in Spital am Pyhrn

Bei der Schwimmwoche in Spital am Pyhrn war der Lindenhof das Ziel,
dort es den meisten Schülerinnen und Schüler der 1c und 1d gut gefiel,
Wir fuhren mit einem Bus von Ohler
die Zimmer wurden immer voller…
Dreierzimmer, Fünferzimmer, sogar ein Neunerzimmer gab es hier.
Schwere Koffer mussten in den 2.Stock geschleppt werden im Quartier.
So erkundeten wir am Montagvormittag gleich den Ort,
es waren schließlich noch nicht alle alleine von zuhause fort. 

Am ersten Nachmittag ging es ins Hallenbad
da war es keiner und keinem fad.
Die paar Stunden vergingen wie im Flug,
wir hatten vom Schwimmen noch nicht genug.

Am Dienstag ging es daher weiter,
das Wetter war die Woche heiter.
Köpfler, Tauchen und Brustschwimmen,
wir bekamen beinahe Kiemen.
Es wurde geweint und gelacht,
einfach viele verschiedene Sachen gemacht.

Beim Geländespiel wurde gewürfelt, Fragen beantwortet und gelaufen,
den Sieg konnte man sich schließlich nicht kaufen.
Dann wurden am Abend in der Chillerei die Baderegeln noch gelernt,
manche Schüler waren von der Kompetenz nicht mehr weit entfernt.
Das Essen war immer lecker,
da gab es kein Gemecker.
Am Abend gabt ihr die Handys ab,
da gab es Gejammer nicht zu knapp.

Die Wanderung zum Pießling Ursprung war schön und nett,
manche wünschten sich trotzdem stattdessen ein Bett.
Das Segwayfahren war ein Hit,
da war plötzlich jeder wieder fit.
Manch einer mit dem Segway sogar umfiel,
beim Bogenschießen musste man treffen das Ziel.
Besonders Mädchen machten ihre Sachen gut.
Sie haben eben nicht nur den nötigen Mut.
Es wurde geweint und gelacht,
einfach viele verschiedene Sachen gemacht.

Einen Spieleabend gab es auch,
das ist bei solchen Wochen einfach Brauch.
Am anderen Abend fuhr man mit dem Boot,
manch einer musste Kleidung wechseln in der Not.
Auch in der Sporthalle gab es viel zu probieren,
sporteln statt immer nur zu studieren.
Am letzten Tag gab es den Schwimmschein,
vorher zogen wir uns noch einen Kinofilm hinein.

Das Klettern mit Lisa und Heli zwar harmlos anfing,
wir lernten zu knoten den Karabinerring,
abseilen über ein paar Meter,
das Bungeejumping war dann netter.
Da gab es zwar Tränen und Geschrei,
doch in der Luft fühlt man sich frei.
Das Klettern auf der Kletterwand,
erforderte wirklich eine ruhige Hand.

Jeden Tag wurde im Bad geschwommen,
um die Schwimmscheine zu bekommen.
Die Kabinen und das Wasser haben für Tag für Tag gesehen,
sogar am Freitag – das konnten manche nicht verstehen.
Es war eine coole Woche – keine Frage
so eine Schwimmwoche sind besondere Tage.
Danke sagen wir Herrn Brandstetter zum Schluss,
das ist einfach für uns ein MUSS.

(von Schülern und Schülerinnen der 1.C-Klasse)

 

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